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Über uns

 

UNSER TEAM

Das sind wir: Leidenschaftliche Musiker, geschulte Berater und unaufdringliche Entscheidungshelfer.


    • Manfred Ambrosch
      Geschäftsführer


      Fachmann für:
      Gitarren
      Reparaturen
    • Rosmarie Ambrosch

      Unsere Spezialistin für:
      Noten
      Alte Musik
      Kids-Musik
      Buchhaltung
    • Klaus Ambrosch
      Geschäftsführer


      Spezialgebiete:
      Gitarre
      Drums
      Marketing
    • Margrit Bullmer

      Unsere Spezialistin für:
      Noten
      Chor
    • Frank Götz

      Unser Spezialist für:
      E-Gitarre/Amps/Effekte
      Reparaturen
    • Max Heckl

      Unser Mann für:
      Bass/E-Gitarre/Amps/Effekte
      Bandequipment




DER LADEN

Moderne Räume, stilvolles Ambiente. Hier finden Sie Ihr Instrument.








DIE GESCHICHTE

Seit der Gründung 1933 ist einiges passiert...



1933

Karl Rimmel eröffnet in Diepolz seinen Laden, welcher 1935 in das Landhaus am Residenzplatz in Kempten verlegt wird.

1935

Mit dem Instrumentenbauer Max Deibel fängt Rimmel mit der Produktion von Schlagzeugen an. Die Firma wird nach ihren Gründern Deibel und Rimmel „DERI“ genannt.

1949

Rimmel reicht beim Deutschen Patentamt ein Patent für einen aus Buchensperrholz gefertigten Trommelkessel ein. Dieser ist aufgrund einer speziellen Beschichtung feuerfest.

1954

Der Einzelhandel zieht in die Kemptener Lingstraße um.

1955

Rimmel meldet ein weiteres Patent für eine mit Federstahl ausgestattete Fußmaschine an.

1957

Durch einen Lottogewinn kann Rimmel sich eine Zimmerei in Kempten kaufen. Hier richtet er eine Schlosserei, eine Gießerei und sogar eine Galvanik-Werkstatt ein. Neben dem Dixi- und Kofferschlagzeug, umfasst die Produktion gegen Ende der 50er Jahre bereits Bongos, Timbales, Conga-artige Trommeln, Pauken, Landsknechttrommeln, Fanfaren, Kleinpercussion-Schlägel und Stöcke sowie Bumbässe

1960er

Nach dem Tod von Max Deibel werden die Produkte nur noch unter dem Namen Rimmel verkauft.

1961

Rimmel meldet in Deutschland, Frankreich, England und der Schweiz ein Patent für die Bespannung von Kunststofffellen an. Das Unternehmen konzentriert sich nun hauptsächlich auf die Metallveredelung, wird bald zu einem wichtigen Lieferanten für Metallteile. Fast alle Schlagzeughersteller in Deutschland werden zu dieser Zeit von der Firma Rimmel beliefert. Durch gelungenes Design und gute Qualität wird das Trommel-Einsteigerset „Mickey“ zum Kassenschlager. Auch McEvans oder Blackfield sind bekannte Rimmel-Schlagzeuge. Ebenfalls zu dieser Zeit setzt Rimmel zum ersten Mal auf Endorser. Die Reggae-Legende Jamaika Papa Curvin und der Jazzdrummer Big Fletchit Campbell, oder die Reggae-Band „Bamboos of Jamaica“ spielen Rimmel-Drums. Sogar die Rhytmusgruppe von Udo Jürgens arbeitet mit Rimmel-Schlagzeugen.

1974

Hans Sattler übernimmt Metallveredelung, Schlagzeugbau und Fellproduktion. Ladengeschäft und Produktionsbetrieb werden komplett getrennt. Die Lage am Schlagzeugmarkt in Deutschland wird zunehmend schwieriger, vor allem wegen Billig-Importen aus USA und China. Dennoch versucht Sattler die Produktion aufrecht zu erhalten. Unter anderem werden Entwicklungen wie neue Hardware mit Kugelgelenken, verchromte Spannreifen, die auch an Sonor geliefert werden, und neue Acrylsets herausgebracht. Trotz einiger Aufträge wird der Marktanteil an Schlagzeugen jedoch immer geringer. Das Unternehmen Rimmel konzentriert sich nun immer mehr auf die Metallveredelung und liefert unter anderem an die Firma Bosch, sowie an Zulieferer der Automobilindustrie.

Geschäftsräume Mitte der 70er

1978

Umzug des Geschäftes in den Illerkauf, Bahnhofstr. 2

1980

Geschäftsübernahme durch Franz Ambrosch, einen langjährigen Mitarbeiter Rimmels, der aufgrund seines Alters das Geschäft nicht mehr weiterführen kann.

Links Manfred Ambrosch, Mitte sitzend Karl Rimmel, Dritter v.r. Franz Ambrosch

1985

Sattler gibt die Schlagzeugproduktion endgültig auf.

18.März 1989

Tod von Franz Ambrosch. Geschäftsweiterführung durch Manfred Ambrosch. Trotz teils großer Erfolge wird auch die Metallveredelung eingestellt. Sie gehört heute zur Zeschky-Gruppe in Wetter. Die Fellproduktion übernimmt Klaus Wolfertz aus Waltenhofen; bis heute werden auf den alten Maschinen Felle produziert. Maschinen und Werkzeuge werden an Peter Schätzel und Manfred Bickert aus Seeshaupt am Starnberger See verkauft. Mitte der 90er übernimmt Helmut Hahn aus Gunzenhausen Maschinen und Rohmaterialien und ist bis Heute auf Rahmentrommeln und Bumbässe spezialisiert.

1992

Karl Rimmel verstirbt am 9. August

1994

Umzug an den Rathausplatz 1a. Stetiger Ausbau des Sortiments. Spezialisierung auf Gitarren aller Art.

Im laufe der Jahre werden die Räume am Rathausplatz durch Sortimentserweiterungen immer enger. Ab 2008 erste Überlegungen wegen Umbau oder Umzug.

2009

Umbau der neuen Räume in der Poststraße



2010

Umfirmierung in Musikhaus Rimmel GmbH. Klaus Ambrosch steigt offiziel als Gesellschafter in die Geschäftsführung mit ein

1. Mai 2010

Nach 16 Jahren am Rathausplatz, Umzug in die neuen Räume in der Poststraße 7 – 9. Im Vergleich zum Rathausplatz mehr als die 2 1/2-fache Fläche.


2020

Fortsetzung folgt...