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Korg MicroKorg

Artikelnummer: 2436155
Verfügbarkeit: Am Lager
Lieferfrist: 1-2
Hersteller: Korg
Digitaler Synthesizer mit Vocoder
399,00 €
Der microKORG enthält die gleiche DSP-­Synthese wie der MS2000B von KORG (2 Oszillatoren also), bietet aber viel mehr Wellenformen. Für Oszillator 1 stehen 71 ver­schiedene Wellenformen zur Verfügung, darunter die analogen Klassiker wie Sägezahn, Pulswelle, Sinus und Rauschen, aber auch neue Dinge wie Vox Wave und Cross Wave. Damit wäre also bereits für viel Abwechslung gesorgt – aber man kann diese Wellen­formen auch noch intensiv modulieren. Zusätzlich verfügt man über 64 exklusive DWGS-Wellenformen, des KORG-Klassikers DW­8000, so dass der microKORG sich auch als "Imitator" eignet. So erzeugt man Glocken, E­-Pianos, Gitarren, Bässe usw., die man mit "analogen" Wellenformen nur schwer simulieren kann. Bei zusätzlicher Verwendung von Oszillator 2 kann man aber auch Sync­ und Ringmodulation verwenden und völlig neue Klangfarben erzielen. Es stehen vier Filtermodi zur Verfügung: –12dB (2 Pole) LPF, HPF, BPF sowie ein extra steiles –24dB LPF mit 4 Polen. Alle Filtermodi sind resonanzfähig. Mit zwei ADSR-Hüllkurven und zwei LFOs (auch via MIDI synchronisierbar) kann man den Sounds dann den letzten Schliff geben. Hinzu kommt jedoch eine virtuelle Patch­-Matrix, mit der man noch ausgefeiltere Modulationen erzielen kann, z.B. die Zuordnung des Modulationsrades zur Cutoff-­Frequenz des Filters oder zur Pulsbreite, Steuerung der Stereoposition oder des Pegels mit einem LFO usw. So viel Leistung bietet kein anderer Synthesizer in dieser Preisklasse.
  • Sound-Engine des kultigen KORG MS-2000 Synthies
  • 37-Minitasten
  • 4-stimmig, 2-fach multitimbral spielbar
  • 8-bandiger Vocoder
  • Inkl. Schwanenhals-Mikrofon
  • Arpeggiator, 3 Mod-FXs, 3 Delay-FXs, EQ
  • Modelle in attraktiven Sonderfarben erhältlich
  • Batteriebetrieb alternativ möglich
Der microKORG enthält die gleiche DSP-­Synthese wie der MS2000B von KORG (2 Oszillatoren also), bietet aber viel mehr Wellenformen. Für Oszillator 1 stehen 71 ver­schiedene Wellenformen zur Verfügung, darunter die analogen Klassiker wie Sägezahn, Pulswelle, Sinus und Rauschen, aber auch neue Dinge wie Vox Wave und Cross Wave. Damit wäre also bereits für viel Abwechslung gesorgt – aber man kann diese Wellen­formen auch noch intensiv modulieren. Zusätzlich verfügt man über 64 exklusive DWGS-Wellenformen, des KORG-Klassikers DW­8000, so dass der microKORG sich auch als "Imitator" eignet. So erzeugt man Glocken, E­-Pianos, Gitarren, Bässe usw., die man mit "analogen" Wellenformen nur schwer simulieren kann. Bei zusätzlicher Verwendung von Oszillator 2 kann man aber auch Sync­ und Ringmodulation verwenden und völlig neue Klangfarben erzielen. Es stehen vier Filtermodi zur Verfügung: –12dB (2 Pole) LPF, HPF, BPF sowie ein extra steiles –24dB LPF mit 4 Polen. Alle Filtermodi sind resonanzfähig. Mit zwei ADSR-Hüllkurven und zwei LFOs (auch via MIDI synchronisierbar) kann man den Sounds dann den letzten Schliff geben. Hinzu kommt jedoch eine virtuelle Patch­-Matrix, mit der man noch ausgefeiltere Modulationen erzielen kann, z.B. die Zuordnung des Modulationsrades zur Cutoff-­Frequenz des Filters oder zur Pulsbreite, Steuerung der Stereoposition oder des Pegels mit einem LFO usw. So viel Leistung bietet kein anderer Synthesizer in dieser Preisklasse.
  • Sound-Engine des kultigen KORG MS-2000 Synthies
  • 37-Minitasten
  • 4-stimmig, 2-fach multitimbral spielbar
  • 8-bandiger Vocoder
  • Inkl. Schwanenhals-Mikrofon
  • Arpeggiator, 3 Mod-FXs, 3 Delay-FXs, EQ
  • Modelle in attraktiven Sonderfarben erhältlich
  • Batteriebetrieb alternativ möglich